Über mich

Von Kindesbeinen an habe ich jedes noch so kleine Tier respektiert, gepflegt, gehegt, verstehen und helfen wollen. Jedem Tier eine Stimme zu verleihen und für es einzustehen, war schon früh mein Wunsch. So war natürlich mein Traumberuf nicht weit: Tierarzt aus Leidenschaft mit Herz und Kompetenz.
 
Bereits seit frühster Jugend gehört die Tiermedizin zu meinem Alltag; erst als Praktikant, dann als Student und schließlich als wahrhaftiger Tierarzt. So praktiziere ich nun seit 2015 als leidenschaftlicher, doppelpromovierter Tierarzt und komparativer Neurowissenschaftler. Durch wissenschaftliche Ausflüge in die komparative Neuroonkologie der Humanmedizin konnte ich meine Fähigkeiten ausbauen und Kenntnisse in die Tiermedizin übertragen.
 
 
Seit 2016 betreibe ich zur Erlangung des Ph.D. aktiv klinische, nicht-invasive Wissenschaft im Überschneidungsgebiet von Veterinärneurologie und Diätetik am Royal Veterinary College der Universität in London. Im Rahmen einer multizentrischen Studie in Europa (Deutschland, Finnland, Schweiz, Großbritannien) untersuchte ich die Wirksamkeit von mittelkettigen Fettsäuren (MCT) als Futterergänzungsmittel auf die idiopathische Epilepsie und Komorbiditäten des Hundes. Mit großer Begeisterung habe ich mich so auf die Epilepsie unserer Gefährten spezialisiert.
 
Jedoch nicht nur die sichtbaren Effekte der Fütterung in der Studie, sondern auch im klinischen Alltag auf diverse Formen chronisch-neurologischer Erkrankungen motivierten mich den internationalen Fachtierarzt für vergleichende und Tierernährung (European College of Veterinary and Comparative Nutrition (ECVCN)) zu verfolgen. Mein Wunsch ist das Epilepsie-Management individualisiert von medikamentöser, aber auch diätetisch anzupacken und so die Lebensqualität meiner Patienten zu maximieren. 
 
Doch nicht nur die Epilepsie kann durch eine gezielte Ernährung unterstützt werden, auch Tremore, REM-Sleep Disorders, Hundedemenz oder andere Arten der chronischen, neurologischen Erkrankungen können von einer ausgewogenen und zielorientierten Fütterung profitieren.
 
Mein Wunsch ist es das neue Fachgebiet der komparativen und translationellen (Veterinär-) Neurodiätetik maßgeblich zu definieren, auszubauen und voranzutreiben, und besonders neue Erkenntnisse in der Behandlung der Tierepilepsie zu liefern.
 
Euer Dr Dr Benjamin-Andreas Berk
(alias #DrBenny oder #DrBen)
 

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